Was ich aus Deinem Schweigen mache

Liebes Tagebuch,

Jedes Mal wenn Du in Worten herum druckst und nichts Klares äußerst, kriege ich Angst, dass ich Dir zu viel bin.

Jedes Mal wenn Du mich nicht anschaust, wenn ich etwas sage, denke ich, Du hast zu wenig Interesse für mich.

Jedes Mal wenn Du mit Deiner Antwort lange auf Dich warten lässt, nachdem ich Dich etwas fragte, denke ich, dass Du keine Lust hast Dich mit meinen Themen auseinander zu setzen.

Jedes Mal wenn Du mit einer Floskel reagierst, nachdem ich gerade ein Gespräch begonnen habe, denke ich, ich bin Dir zu anstrengend.

Jedes Mal wenn Du meine Aussagen übergehst und einfach zu einem anderen Thema wechselst, durch Deine verdammt geschickte Art Dinge zu überspringen, denke ich, ich bin Dir ein zu großer Aufwand.

Jedes Mal wenn Du Dich weg drehst und was anderes machst, wenn ich gerade versuche Dir meine Gedanken zu erklären, fühle ich mich klein.

Jedes Mal wenn Du nichts sagst, denke ich, ich bin Dir nicht wertvoll genug.

Jedes Mal wenn Du schweigst, denke ich, Du magst mich nicht genug.

Jedes Mal wenn Du still bist, denke ich, ich bin alleine mit meinen Gedanken.

Ich sitze in meinem Schlossturm. Ich bin ganz oben eingesperrt. Um mich herum tief graue Mauern. Gemacht aus meinen Gedanken. Unzählige kalte Steine starren mich an. In vielen von ihnen sehe ich die Unsicherheit. In einigen von ihnen die Angst. Wie sie mich im Halbdunkeln an funkelt.

An manchen Tagen bin ich hier eingeschlossen. Dann verdunkeln sich die Steine. Alle ein kleines bisschen. Alle ein bisschen anders. Weil sie so verschieden sind. Genau diese Unterschiede in ihnen machen mir manchmal die größte Angst. Dann rücken die Wände immer näher an mich ran. Sie bedrängen mich. Zu Beginn drehe ich mich noch. Immer wieder. Doch finde keinen Ausweg. Ich versuche einen der Gedankensteine zu finden, der noch nicht verdunkelt ist. An dem ich noch etwas anderes im Muster erkenne. An dem ich noch einen anderen Farbton erkenne. Ich finde keinen mehr. Wo vor ein paar Minuten noch eine kleine Tür war, ist jetzt ein Berg an Steinen. Nicht einer von ihnen ist leicht genug, sodass ich ihn anheben könnte. Ich komme nicht heraus. Der größte Teil von ihnen schreit mich an. Manche von ihnen verwandeln sich von den vorherigen Grautönen in ein beängstigendes Schwarz. Ich fühle mich bedroht.

An manchen Tagen kommst Du vorbei. Du stehst vor dem Turm. Du bist einfach still. Ich bekomme von Deiner Anwesenheit nicht einmal etwas mit.

An manchen Tagen kommst Du vorbei. Du stehst vor dem Turm. Ich kann Dich hören. Du gibst ein bisschen was von Dir. Ich vernehme einzelne Wortfetzen. Sie dringen durch die Mauern zu mir durch. Aber ich kann sie nicht verstehen. Selbst wenn ich mich anstrenge. Meine Gedanken übertönen alles. Es sind zu viele. Ich finde keinen Ausweg.

An manchen Tagen ist es anders. Ich habe bis heute nicht verstanden was oder wer in diesen Momenten auf meiner Seite ist. Vielleicht habe ich Glück. Vielleicht ist es Zufall. Vielleicht sind es ausgewählte Augenblicke. Vielleicht eine höhere Macht. Vielleicht ist genau in diesem Moment eine Überschneidung in unseren Gedankenwelten da. In diesen Momenten scheinen alle Umstände auf meiner Seite zu sein. Dann höre ich Dich. Ich höre Dich durch die Mauern hindurch. Du redest mit mir. Ich höre Deine Worte. Du durchbrichst mit ihnen die Mauern. Manchmal schaffst Du es schon in Deinen ersten Sätzen. Ich kann Deine Worte klar und deutlich verstehen. Durch die dicken Steine hindurch. Du beschreibst mir den Weg nach draußen. Auf Deine eigene Art. An diesen Tagen fühlt es sich an als wäre, in genau dieser Sekunde, die ganze Welt auf meiner Seite. Oder vielleicht einfach nur Du.

9 Kommentare

  • Rainer Großmann

    Servus, Jana,

    denke immer daran, dass wir Männer anders sind, als Ihr Frauen. Ja, tatsächlich. Auch wenn der Genderwahn den Menschen etwas anderes einreden will.
    Du wirst wenige bewusste Männer finden, die in einer Partnerschaft über alles reden können, was Ihr Frauen auch nun einmal gerne und gelegentlich leidenschaftlich tut.

    Wir Männer sind eher rational eingestellt, da muss und wird über manche Dinge nicht geredet. Dies ist ein Vorteil, kann aber in einer Partnerschaft auch ein Nachteil sein, so wie oben beschrieben. Vor allem mögen Männer es in der Regel nicht, dass Dinge irgendwann zerredet werden, man also zu viel und ständig über alles spricht. Das männliche Schweigen und Ausweichen ist nicht nur negativ zu sehen.

    Genauso, wie Männer die Frauen verstehen können müssen, müssen Frauen die Männer verstehen. Dann ist Bewusstsein in Form höchster Glückseligkkeit in einer Zweisamkeit möglich.

    Bewusstsein hat viele Facetten. Emotionale und rationale.

    Grüße vom Hegaurand
    Rainer

    • Jana Pimienta

      Hallo lieber Rainer,

      ich habe mich so über Deinen Kommentar gefreut. Du beschreibst genau das nochmal, womit ich mich nun schon länger beschäftige und was ich mir gerade immer wieder bewusst mache, um daraus zu lernen.
      Diese spannenden, unterschiedlichen Kommunikationsarten von Männern und Frauen im Allgemeinen und von einem bestimmten Mann im Speziellen. Vor allem, die Konflikte die dadurch entstehen. Häufig schon durch die unterschiedlichen „Sprachen“ die wir sprechen und auch oft durch dieses Aussprechen meinerseits von Dingen, die gar nicht zu Ende gedacht sind und dann auch noch häufig emotional total aufgeladen sind. Da sind Missverständnisse, falsches Interpretieren und Kommunikationsprobleme häufig vorprogrammiert. Oft durch das, was ich daraus mache. 😉

      Mir tut diese rationale Art auch genau deshalb oft so gut. Teilweise fühlt es sich an, als bekomme ich dadurch manchmal ein bisschen Struktur in mein emotionales Wirrwarr an Gedanken.
      Das ist, denke ich, etwas wovon wir als Partnerin echt profitieren können.
      Wann wurde Dir das bewusst?

      Vielen lieben Dank für Deine Zeilen,
      liebe Grüße
      Jana

      • Rainer Großmann

        Servus, Jana,

        wann das Bewusstsein im Bereich Beziehung Mann-Frau genau kam, weiß ich nicht mehr.
        Mein Hagallerlebnis hatte ich mit etwa 30 Jahren Ende der 90-er Jahre. In den Folgejahren kam das dort Erlebte dann immer mehr in das Tagesbewusstsein in Form von Antworten. Man erlangt mit dieser Erleuchtung eine Art metaphysisches logisches Denken, welches einem auf alle Fragen eine Antwort gibt. Dieses metaphysische logische Denken ist nicht zu verwechseln mit dem menschlichen logischen Denken, welches teilweise auch aus dem Emotional-, bzw. Triebkörper kommt, bzw. von diesem und/oder dem animalischen Gehirn mitgesteuert wird.

        Grundsätzliches. Wenn ich von Metaphysik spreche, ist immer Spiritualität gemeint. Ich mag das Wort „spirituell“ nicht so sehr.
        Hagall ist bei mir gleichbedeutend mit Nirwana, das Absolute, usf.

        In All-ein-heit, oder Allein-heit
        Rainer

      • Rainer Großmann

        Zitat: „… und dann auch noch häufig emotional total aufgeladen sind. Da sind Missverständnisse, falsches Interpretieren und Kommunikationsprobleme häufig vorprogrammiert. Oft durch das, was ich daraus mache. …“

        Damit kannst du auch eine Beziehung kaputtmachen, unabhängig einmal davon, was er für „Fehler“ hat. Je nach Häufigkeit und innewohnender Kraft Deiner Emotionen macht er das vielleicht nicht ewig mit. Beobachte ihn gut, wie er es toleriert, wenn er schon nicht so gerne redet.

        Mit Tiefenentspannung kann man sehr gut sein Gefühlsdurcheinander in den Griff bekommen. Irgenwann ist man so geübt darin, dass man dazu nicht mehr in die Stille gehen muss, indem man hinliegt, oder -sitzt, sondern es „im Währenden“ kann.

        Grundsätzlich erlangt man Erleuchtung dadurch, dass man in allem und über alles Fragen stellt und alles hinterfrägt. Stellt man eine Frage, kommt irgendwann in irgendeiner Form die Antwort. Irgenwann ist man so geübt, dass einem die metaphysische Logig die Antwort gleich gibt.

        Der Weg des Königs ist es, die Erfahrung anderer zu nehmen und sie nicht selber noch einmal zu machen. Der Weg des Bettlers ist es, die Erfahrungen schmerzhaft selber zu machen, weil man nicht auf die Erfahrungen der anderen hört.

        Hilfreich sind hier „Die Reden des Buddha“ und „Tao de King“ von Laotse, Rclam-Verlag, „Gelbe Reihe“. Sie kosten sehr wenig.

        ‚S Grüßle
        Rainer

        • Jana Pimienta

          Lieber Rainer,

          ich verstehe was Du meinst. Das Wort „spirituell“ ist ja auch oft negativ besetzt. Super spannend von Dir zu lesen, ich danke Dir.

          Zum zweiten Kommentar:
          Danke, genau darum geht es mir. Durch Mentales Training und Entspannungsübungen habe ich tatsächlich gelernt diese Ordnung in mein Chaos zu bringen und trainiere es weiter.

          Dein Zitat: „dass er es irgendwann nicht mehr mitmacht…“ passt zu meiner großen Angst den Männern „zu anstrengend“ zu werden. Wodurch sich wahrscheinlich meine Motivation zur Persönlichkeitsentwicklung der letzten Jahre und Methoden zu finden, oben angerissen, verstärkt hat. Ich mache also das Meiste mit mir selbst aus. Zeitweise eigentlich alles. Durch die viele Arbeit an und mit mir, passiert sehr viel für mich. Ich verabschiede mich von alten Modellen und lerne neue, Schritt für Schritt. Mein Fokus lag darauf. Bei allem ging ich direkt in mich. Versuchte, durch meine Methoden, Gedanken und damit Gefühle für mich zu bearbeiten und aufzulösen. Das ist super und ich möchte das ausbauen. Keine Frage. Denn letztendlich verleiht einem nichts so viel Sicherheit wie das zu können.

          Um nun wieder auf das Kommunikationsding verbunden mit meiner Angst die „Kapazitäten“ der Männer zu sprengen, zu kommen: Ich spüre da gerade einen kleinen, inneren Konflikt und frage mich einiges:
          Wie viel nun nach außen, zum Partner tragen und wie viel nicht? Wann wird es Männern „zu anstrengend“ und wann ist es aber zu wenig? Zum Verständnis: es geht mir nicht darum, zu kommunizieren, damit er meine Bedürfnisse erfüllen kann. Dafür ist er nicht da. Es geht mir um den „Wissenserwerb“ und das Kennenlernen von mir und dem Stoff, aus dem ich gemacht bin. Mache ich alles mit mir aus, nehme ich ihm möglicherweise auch einige Möglichkeiten sich zu entwickeln.

          Als Frau in Beziehung: Kann man zu viel auf sich schauen/ an sich arbeiten? Wird gerade nur mein Ego laut und denkt sich: es kann nicht sein, dass Du ihn „ausklammerst“? Welche Rolle hat der Partner dabei und wie findet man die richtige Dosis in Sachen Kommunikation raus? Selbstverständlich kannst Du nicht für alle Männer sprechen aber ich bin gespannt, wie Du persönlich es siehst.

          Viele Fragen, weil ich diesen Austausch so mag. Total verständlich wenn Du diese nicht beantworten kannst, magst oder es Deine Kapazitäten sprengt .. 😉
          Mir hilft es schon, sie mal abzutippen, deshalb sage ich:
          herzlichen Dank für diese Möglichkeit, schöne Ostertage und liebe Grüße

          Jana

  • Rainer Großmann

    Liebe Jana,

    als einer der wenigen Männer auf diesem Planeten sprengt nichts mehr „meine“ Kapazitäten, denn diese sind aus dem tiefen Bewusstsein des Hagalls gespeist und sozusagen unendlich weit, oder „im Währenden“ erweiterbar. Du kannst mich daher alles fragen. Es sei aber bewusst, dass ich selbstverständlich nicht alles weiß, bzw. es im Tagesbewusstsein habe. Sonst wäre ich schon verloschen. Die Antworten entstehen oft auch erst durch eine Frage und das Nachdenken darüber.

    Deinen geistigen Weg finde ich sehr schön, genau das, was man tun sollte. Die Dosis in Bezug zu deinem Partner musst Du selber herausfinden. Der geistige Weg ist sehr schwer und wahrlich kein Zuckerschlecken. Denn mit zunehmender Tiefe der Erkenntnis verbreitert sich das Wissen und die Möglichkeiten ins Unendliche. Diese Weite, das Meer an Möglichkeiten, wiederum muss man in sich, in seinem Bewusstsein „stemmen“ können. Das führt einen gerne an die Grenzen des physischen Körpers und Daseins. Durchaus auch einmal bis kurz an die Exkarnation.

    Zu Deinen Fragen und Gedanken fällt mir fogendes ein. Wie metaphysisch ist Dein Freund eingestellt? Wie offen kannst Du mit ihm über geistige Dinge reden? Interessiert ihn das Thema überhaupt?
    Wenn nicht, wird u. U. Eure Beziehung irgendwann auf Grund laufen, denn Du kannst nicht ewig Dich zurücknehmen; gemeint ist, deine geistige Entwicklung zurücknehmen, ohne dass es Dir schadet und du Dir untreu wirst. Was ich so heraushöre, ist das Momentane Dein mutmaßlich vergeblicher Versuch, das kleine Rinnsal deiner geistigen Entwicklung in Dir, welches als Bewusstsein langsam immer größer wird, aufzustauen, so dass nichts weiterfließen, also ihn „treffen“ soll.
    Bist Du Dr bewusst, dass kein Staudamm je irgendwann die riesigen Wassermassen, das Bewusstsein, wird fassen können, wenn Du nicht irgendwann welches ablässt? Will heißen, mit ihm über geistige Dinge sprichst und gegebenenfalls, wenn erforderlich von ihm auch eine geistige Entwicklung einfordern musst, soll die Beziehung weitergehen? Du musst sogar irgendwann Deine geistige Energie fließen lassen, sonst vernichtet es Dich, ihn und gegebenenfalls Dein Umfeld.
    In einer Partnerschaft müssen meines Erachtens nach immer beide Partner den geistigen Weg gemeinsam gehen. Sonst geht es irgendwann zu weit auseinander und es reißt.

    Entscheidend ist letztendlich bei der Sache aber, wie Du es wahrnimmst. Belastet es Dich, oder nicht? Bist Du zufrieden und glücklich mit dem Zustand? Und er? Wenn ihr beide mit dier Art der Beziehung zufrieden seid, dann ist es ja in Ordnung,

    Grundsätzlich ist es so, dass Ihr Frauen für uns Männer der „Treibstoff“ seid. Ohne den läuft irgendwann nichts (mehr). Dazu gehört Eure Energie, die geistige Entwicklung, Eure Stärke, die Optik, die Haptik und das Olfaktorische. 🙂
    Wohlgemerkt sind auch wir Männer der Treibstoff für Euch.
    Allerdings ist manchmal auch Schokolade der Ersatztreibstoff.

    Ebenso ist es grundsätzlich so, bei Frauen ist die mentale Energie etwa 6 mal stärker, als beim Mann, weswegen Ihr Frauen psychisch belastbarer seid. Der Mann hat etwa 6 mals stärkere physische Kräfte, weswegen er physisch belastbarer ist.
    Wer von den Frauen Zweifel hat, darf gerne einmal probeweise im Bergbau arbeiten, oder Stahl kochen.

    Es ist kein Geschlecht besser, oder schlechter als das andere. Yin und Yang.

    ‚S Grüßle
    Rainer
    Zuständig für das Ragnarök, momentan noch in der sanften Variante. Aber es zieht an.

    • Jana Pimienta

      Lieber Rainer,

      Deinen Text zu lesen, über Deine Art die Welt zu erleben und beleben, hat mir total gut getan.

      Du hast mir so viel Stoff zum Nachdenken gegeben und eine bestätigende Inspiration für das, über was ich auch vorher schon nachdachte.
      Du gibst mir mit diesem Text ein großes Stück Sicherheit im Bezug auf die Männerwelt und meinen Umgang mit dieser.
      Am größten ist die Vorfreude und das Vertrauen in die Sache selbst und in die Entwicklung neuer, bewusster Sichtweisen, meinem damit verbundenen Handeln und die Kommunikation zwischen meinem Partner und mir.

      Vielen herzlichen Dank dafür
      Jana

  • ballblog

    Jetzt habe ich hier mal weiter im Blog geschmökert, liebe Jana, und finde, Du beschreibst Dein Empfinden sehr schön. Die Sache selbst aber…. kann es sein, daß Du Sorge hast, ablehnung zu erfahren? Ich frage mich spontan, ob das wirklich am „Du“ in dem Text liegt oder ob diese Sorge aus alten/früheren Erfahrungen her rührt.

    Abgesehen davon, wir Jungs ticken halt manchmal ein wenig anders 😉 🙂

    Herzliche Grüße,
    Heinz

    • Jana Pimienta

      Lieber Heinz,
      Ja, das hast Du genau richtig durch die Zeilen gelesen. Die Unsicherheiten, die mich heute noch als erwachsene Frau verfolgen und die ich hier zum Teil mal hochlade, haben alle Auslöser in meiner Vergangenheit. Ein paar kleine und einige große Auslöser und genau wie Du es sagst: es ist meine größte Angst abgelehnt zu werden. All diese Modelle, die ich bisher versuchte, entstanden als Versuch keine Ablehnung (mehr) zu verspüren. Um mich sicher zu fühlen.
      Einige konnte ich schon ablegen und an den anderen bin ich noch. Es braucht eben seine Zeit, genauso wie es seine Zeit brauchte die anderen Modelle zu erschaffen aus dem Bedürfnis nach Sicherheit heraus.
      Vielleicht erkennt sich ja der ein oder andere darin wieder. 🙂
      Dankeschön, das Beschreiben macht mir großen Spaß und ist schon seit ich etwas mehr schreiben ein wichtiger Teil für mich.

      Herzliche Grüße
      Jana

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: